Schon wieder ist ein Monat um und ich finde, die Zeit rast immer schneller.
Hier also mein Februarblick.
Es ist gar nicht so einfach, immer den gleichen Blickwinkel zu erwischen.
Und noch ein paar andere Einblicke
Der Jediritter hatte ganz schön zu tun. Mit der Heckenschere über dem Boden Stauden abschneiden geht prima,es ist eine echte Arbeitserleichterung. Aber wenn man sich scheibchenweise von oben nach unten durchschneidet , liegt zum Schluß alles gehäckselt in der Staude und dann tut sich die Heckenschere am Boden sehr schwer.
Bei mir bleibt es dabei, abschneiden mit Heckenschere, aufheben, durch den Häcksler schieben und anschließend wieder im Beet verteilen. Es sieht auch gleichmäßiger aus.
Zum Schluß noch ein bisschen Farbe
und darf ich vorstellen,
das ist Cyclamen coum Marianne. Ist sie nicht hübsch?!
Montag, 23. Februar 2015
Dienstag, 17. Februar 2015
Jetzt ist besser
trotz knospender Krokusse , hervorspitzender Schneeglöckchen und blühender Hamamelis....
das war notwendig. Jetzt geht's mir besser.
Ich mag's gern bunt
Dienstag, 3. Februar 2015
Als Jedi Ritter durch den Garten
Im Winter schneide ich meine Hecken, zwei Liguster- und eine Rotbuchenhecke mindestens 20 cm kürzer, als sie im Sommer eigentlich sein sollen.
Die neuen Zweige holen die Höhe mühelos wieder auf und ich bilde mir ein, dass die Hecke von innen her dichter wird. Der Vorteil ist außerdem, wenn ich im Sommer die Hecke noch einmal in Form bringe, brauche ich nicht alles an neuen Zweigen wegschneiden. Ich kürze sie nur auf 2/3 der neuen Triebe ein. Die Hecke bleibt damit grün, wird nicht zu groß und es bekommt ihr besser,als ein Radikalschnitt, der sie ihres gesamten Laubes beraubt. Welche Hecke steht nicht verstört nackig rum?!
Gerade bei meiner Mimose von Rotbuchenhecke habe ich lange gebraucht, bis sie einigermaßen herzeigbar war. Wir sind hier nicht so richtig Rotbuchenland, es fehlt der kalkhaltige Boden. Aber eine Rotbuchenhecke wollte ich trotzdem.
Jedenfalls steht in unmittelbarer Nähe am Ende von der Hecke ein Miscanthushorst. Na, und wo ich schon mal unten bin,der muss eh runter geschnitten werden, wutsch, mit der Heckenschere in 10 cm Höhe durch den Miscanthushorst. Ha, wie g... toll geht das denn?!
Jahrelang habe ich mich *fitschel, fitschel* mit dem Staudenmesser abgemüht. Hach, gleich noch mal. Ratsch , wutsch, Horst fällt. g.... prima.
Noch ein Versuch bei dem Sandgras( Calamagrostis x acutiflora) ratsch , wutsch, und bei der Rutenhirse ( Panicum virgatum) ratsch, wutsch... das Pennisetum ratsch, wutsch.... toll. Hach, das spart Zeit.
Und so bin ich beschwingt wie ein Jedi Ritter mit meinem Laserschwert ähm, Heckenschere von Gräserhorst zu Gräserhorst gesaust...... ratsch, wutsch....
Die verschärfte Version für den Vorvorgarten habe ich mir noch offen gelassen. Da will ich es versuchen das Ganze gleich scheibchenweise von oben nach unten abzuschneiden und als Mulch liegen lassen. Vielleicht kann ich mir so das Bücken und Schreddern sparen.
Die Nachbarn werden ihren Spaß haben...
..... und ich auch, ratsch wutsch;-)
Die neuen Zweige holen die Höhe mühelos wieder auf und ich bilde mir ein, dass die Hecke von innen her dichter wird. Der Vorteil ist außerdem, wenn ich im Sommer die Hecke noch einmal in Form bringe, brauche ich nicht alles an neuen Zweigen wegschneiden. Ich kürze sie nur auf 2/3 der neuen Triebe ein. Die Hecke bleibt damit grün, wird nicht zu groß und es bekommt ihr besser,als ein Radikalschnitt, der sie ihres gesamten Laubes beraubt. Welche Hecke steht nicht verstört nackig rum?!
Gerade bei meiner Mimose von Rotbuchenhecke habe ich lange gebraucht, bis sie einigermaßen herzeigbar war. Wir sind hier nicht so richtig Rotbuchenland, es fehlt der kalkhaltige Boden. Aber eine Rotbuchenhecke wollte ich trotzdem.
Jedenfalls steht in unmittelbarer Nähe am Ende von der Hecke ein Miscanthushorst. Na, und wo ich schon mal unten bin,der muss eh runter geschnitten werden, wutsch, mit der Heckenschere in 10 cm Höhe durch den Miscanthushorst. Ha, wie g... toll geht das denn?!
Jahrelang habe ich mich *fitschel, fitschel* mit dem Staudenmesser abgemüht. Hach, gleich noch mal. Ratsch , wutsch, Horst fällt. g.... prima.
Noch ein Versuch bei dem Sandgras( Calamagrostis x acutiflora) ratsch , wutsch, und bei der Rutenhirse ( Panicum virgatum) ratsch, wutsch... das Pennisetum ratsch, wutsch.... toll. Hach, das spart Zeit.
Und so bin ich beschwingt wie ein Jedi Ritter mit meinem Laserschwert ähm, Heckenschere von Gräserhorst zu Gräserhorst gesaust...... ratsch, wutsch....
Die verschärfte Version für den Vorvorgarten habe ich mir noch offen gelassen. Da will ich es versuchen das Ganze gleich scheibchenweise von oben nach unten abzuschneiden und als Mulch liegen lassen. Vielleicht kann ich mir so das Bücken und Schreddern sparen.
Die Nachbarn werden ihren Spaß haben...
..... und ich auch, ratsch wutsch;-)
Sonntag, 25. Januar 2015
Dieses Projekt
von Tabea sticht mir schon seit langem ins Auge. Ich finde es eine tolle Idee und jetzt wo ich auch blogge, kann ich das ja glatt weg verwirklichen. Die Jahre vorher habe ich auch schon reichlich Fotos gemacht, nur nie auf den immer gleichen Standpunkt geachtet.
Also tätärätä....Trommelwirbel..... das ist mein 12tel Blick für den Januar. Gestern war noch mehr Schnee. Aber heute ist heute.
Ich werde versuchen, in den nächsten Monaten genau den immer gleichen Blickwinkel zu erwischen. Aus der Hüfte geschossen, als linke Begrenzung den Wasserbehälter an der "Tropfsteinhöhle" und rechts der Stamm des Walnussbaumes. Die enthauptete Fichte in der Bildmitte gehört schon zum Nachbarn. Nicht gewollter Nebeneffekt, man sieht vielleicht , wie sich die oberen Seitenäste zur Krone neu formieren. Ich hatte dem Nachbarn geraten, sie ganz zu entfernen. Aber auf mich wollte er nicht hören. Schaun wir mal.Ob und wann und wie sie fällt.
Aber damit die hässliche Fichte nicht das letzte Wort hat, hier noch ein paar andere Garteneinblicke von heute.
Der Blick vom Haus zur Scheune, mein täglicher Weg zu den Hühnern.
Das Radhaus im Rücken, die Diagonale zum oberen Bild.
... und mein okkupierter Vorvorgarten.
Also tätärätä....Trommelwirbel..... das ist mein 12tel Blick für den Januar. Gestern war noch mehr Schnee. Aber heute ist heute.
Ich werde versuchen, in den nächsten Monaten genau den immer gleichen Blickwinkel zu erwischen. Aus der Hüfte geschossen, als linke Begrenzung den Wasserbehälter an der "Tropfsteinhöhle" und rechts der Stamm des Walnussbaumes. Die enthauptete Fichte in der Bildmitte gehört schon zum Nachbarn. Nicht gewollter Nebeneffekt, man sieht vielleicht , wie sich die oberen Seitenäste zur Krone neu formieren. Ich hatte dem Nachbarn geraten, sie ganz zu entfernen. Aber auf mich wollte er nicht hören. Schaun wir mal.Ob und wann und wie sie fällt.
Aber damit die hässliche Fichte nicht das letzte Wort hat, hier noch ein paar andere Garteneinblicke von heute.
Der Blick vom Haus zur Scheune, mein täglicher Weg zu den Hühnern.
Das Radhaus im Rücken, die Diagonale zum oberen Bild.
... und mein okkupierter Vorvorgarten.
Zum Abschluß noch etwas Farbe im Detail
Arnold Promise
Diane
sowie Galanthus nivalis Sam Arnott in den Startlöchern.
Frühling, wir kommen;)
Mittwoch, 21. Januar 2015
Eine neue Spielwiese
..habe ich dazubekommen. Wir können seit diesem Jahr den Garten pachten, der schräg hinten an unser Grundstück grenzt. Nicht das ich nicht schon genug Garten habe, aber es ist besser so. Er ist mehr oder weniger als Abstandshalter gedacht und für mich ist es namentlich der Partygarten.
Im Moment ist er eine große freie Fläche. An der Bausubstanz können und wollen wir noch nichts ändern. Einen spärlichen Sichtschutz bieten zur Zeit 2 Thujenhecken, von denen die eine auch noch genau auf der Grenze steht. Nicht gerade meine Lieblingspflanzen, aber was den Sichtschutz angeht, unschlagbar. Sie bleiben.
Bis jetzt habe ich den Plan, den Garten sehr pflegeleicht zu halten, mit Sträuchern weiter zu bepflanzen und irgendwann , wenn diese groß genug sind, die Thujenhecken zu entfernen. Aber das ist Zukunftsmusik. Jetzt brauchen wir erst einmal mehr Sichtschutz.
Im Moment sieht der Garten so aus.
Der Blick von unserem Hühnergarten auf den Bungalow und die Garage. Der offizielle Eingang ist zwischen den beiden Häuschen, den wir sehr selten nutzen.Wir gehen eher durch den Hühnergarten.
In das Beet genau vor dem Eingang will ich eine Felsenbirne (Amelanchier lamarckii "Ballerina") setzen, unterpflanzt mit vorhandenem Lavendel. Die Felsenbirne ist ein toller Strauch. Schöne Rinde, schöner Austrieb, schöne Blüten, lecker Früchte und eine tolle Herbstfärbung. Herz,was willste mehr.
Rechts vom Bungalow die blaue Thujahecke, der Sicht- und Staubbrecher zum Weg hin, mit einem großen Loch, weil unsere Vorgänger dort eine Eibe rodeten. Ein Jammer.
Dieses Loch, will ich mit 3 Sanddornen zupflanzen. Sie müssten mit dem sandigen trockenen Boden gut klar kommen und mit ihrem silbrigen Blatt gut zur blauen Thujahecke passen,Die eventuellen Ausläufer werde ich mit dem Rasenmäher im Zaum halten (lassen)..
Der Blick ans andere Ende der blauen Hecke mit dem nächsten "Guckloch". Über die gesamte,im Moment abgetrennte Breite will ich eine vierzeilige Blüten- und Vogelnährhecke pflanzen, bei der Winteraspekt nicht zu kurz kommt. Die Hühner dürfen jetzt schon Grabungsarbeiten leisten und die Grasnabe entfernen.(Etwas, wofür meine Hühner sehr gut geeignet sind;)).
Aus dem "Hochbeet" wird eine Steincouch. Im Moment ist es der einzigste Schattenplatz im ganzen Garten.
Vor den Schuppen soll der Miscanthus, der jetzt am anderen Ende völlig deplaziert steht. An der neuen Stelle wird er an der 3 Seiten von der Beetbegrenzung eingerahmt und kann sich an dieser entlang voll austoben.. Die 4.Seite regulieren wir mit dem Rasenmäher.
Die Rudimente des unvollendeten Gewächshauses kommen weg und werden mit Rasen eingesät
Soweit der Plan. Schau'n wir mal.
Es wird Zeit, dass es Frühjahr wird.
Im Moment ist er eine große freie Fläche. An der Bausubstanz können und wollen wir noch nichts ändern. Einen spärlichen Sichtschutz bieten zur Zeit 2 Thujenhecken, von denen die eine auch noch genau auf der Grenze steht. Nicht gerade meine Lieblingspflanzen, aber was den Sichtschutz angeht, unschlagbar. Sie bleiben.
Bis jetzt habe ich den Plan, den Garten sehr pflegeleicht zu halten, mit Sträuchern weiter zu bepflanzen und irgendwann , wenn diese groß genug sind, die Thujenhecken zu entfernen. Aber das ist Zukunftsmusik. Jetzt brauchen wir erst einmal mehr Sichtschutz.
Im Moment sieht der Garten so aus.
Der Blick von unserem Hühnergarten auf den Bungalow und die Garage. Der offizielle Eingang ist zwischen den beiden Häuschen, den wir sehr selten nutzen.Wir gehen eher durch den Hühnergarten.
In das Beet genau vor dem Eingang will ich eine Felsenbirne (Amelanchier lamarckii "Ballerina") setzen, unterpflanzt mit vorhandenem Lavendel. Die Felsenbirne ist ein toller Strauch. Schöne Rinde, schöner Austrieb, schöne Blüten, lecker Früchte und eine tolle Herbstfärbung. Herz,was willste mehr.
Rechts vom Bungalow die blaue Thujahecke, der Sicht- und Staubbrecher zum Weg hin, mit einem großen Loch, weil unsere Vorgänger dort eine Eibe rodeten. Ein Jammer.
Dieses Loch, will ich mit 3 Sanddornen zupflanzen. Sie müssten mit dem sandigen trockenen Boden gut klar kommen und mit ihrem silbrigen Blatt gut zur blauen Thujahecke passen,Die eventuellen Ausläufer werde ich mit dem Rasenmäher im Zaum halten (lassen)..
Der Blick ans andere Ende der blauen Hecke mit dem nächsten "Guckloch". Über die gesamte,im Moment abgetrennte Breite will ich eine vierzeilige Blüten- und Vogelnährhecke pflanzen, bei der Winteraspekt nicht zu kurz kommt. Die Hühner dürfen jetzt schon Grabungsarbeiten leisten und die Grasnabe entfernen.(Etwas, wofür meine Hühner sehr gut geeignet sind;)).
Aus dem "Hochbeet" wird eine Steincouch. Im Moment ist es der einzigste Schattenplatz im ganzen Garten.
Vor den Schuppen soll der Miscanthus, der jetzt am anderen Ende völlig deplaziert steht. An der neuen Stelle wird er an der 3 Seiten von der Beetbegrenzung eingerahmt und kann sich an dieser entlang voll austoben.. Die 4.Seite regulieren wir mit dem Rasenmäher.
Die Rudimente des unvollendeten Gewächshauses kommen weg und werden mit Rasen eingesät
Soweit der Plan. Schau'n wir mal.
Es wird Zeit, dass es Frühjahr wird.
Samstag, 17. Januar 2015
Bloß gut, dass die Stube drin ist
sagten schon meine Ahnen und ich muss sagen, sie haben Recht. Es sieht zwar nicht so richtig nach Winter aus, aber kalt ist es trotzdem.
Eine Freundin bat mich meine Hamamelisblüten zu fotografieren. Gesagt, getan, dabei die Zeit vergessen ,ein bisschen durch den Garten geschlendert, gefühlte 35.000 Fotos gemacht,den Schneeglöckchen gut zugeredet ,da und dort ein vorwitziges Unkräutchen gezogen und anschließend mächtig gewaltig um die Wühlmausgänge getrampelt, in der Hoffnung , dass sie sich davon endlich beeindrucken lassen und verschwinden. So ein blödes Volk, trotz Fallen und Katzen erobern sie langsam meinen(!) Garten. Aber das ist ein anderes Thema.
Statt mich jetzt über diese Viecher zu ärgern, taue ich lieber meine kalten Finger an einer heißen Tasse Tee auf, sehe mir den Garten von drinnen an und stelle Bilder ein.
Meine "Hamamelchen":
Eine Freundin bat mich meine Hamamelisblüten zu fotografieren. Gesagt, getan, dabei die Zeit vergessen ,ein bisschen durch den Garten geschlendert, gefühlte 35.000 Fotos gemacht,den Schneeglöckchen gut zugeredet ,da und dort ein vorwitziges Unkräutchen gezogen und anschließend mächtig gewaltig um die Wühlmausgänge getrampelt, in der Hoffnung , dass sie sich davon endlich beeindrucken lassen und verschwinden. So ein blödes Volk, trotz Fallen und Katzen erobern sie langsam meinen(!) Garten. Aber das ist ein anderes Thema.
Statt mich jetzt über diese Viecher zu ärgern, taue ich lieber meine kalten Finger an einer heißen Tasse Tee auf, sehe mir den Garten von drinnen an und stelle Bilder ein.
Meine "Hamamelchen":
Es fehlt noch Hamamelis "Westerstede".Sie blüht noch nicht ..
Zum Schluß noch ein Übersichtsbild. Jelena schon ganz Hingucker, rechts dahinter Arnold Promise und links von Jelena macht sich Aphrodite klein. Der Rest versteckt sich außerhalb des Bildes.
Aber wenn sie alle erstmal 3m groß sind.... hach
Dienstag, 13. Januar 2015
Ich sehe was,
... was du nicht siehst und das ist grün
Yeah, es geht los, das warme Wetter schiebt sie förmlich aus dem Boden. Beim heutigen Staudenrückschnitt sah ich sie überall und sie liessen mich wie eine Ballerina durch die Beete schweben;).
Jetzt heißt es Daumen drücken, das nicht im Februar oder März das eiskalte Erwachen kommt.
Yeah, es geht los, das warme Wetter schiebt sie förmlich aus dem Boden. Beim heutigen Staudenrückschnitt sah ich sie überall und sie liessen mich wie eine Ballerina durch die Beete schweben;).
Jetzt heißt es Daumen drücken, das nicht im Februar oder März das eiskalte Erwachen kommt.
Freitag, 9. Januar 2015
Schneeglöckchen
kann man hier z.B. oder hier schon wieder reichlich bestaunen. Selbst bei meinen Schwiegereltern schauen die grünen Spitzen schon raus. Nur bei mir tut sich wieder mal nichts. Weder an den schattigen ,etwas feuchten Plätzen,noch an denen , die im Winter mehr Sonne abbekommen. Nix, niente, nada Es ist zum Mäuse melken.
Vor 2 Jahren bin ich im Frühjahr mit einer Reisegruppe nach England gefahren. Hauptsächlich um mir die englischen Gärten im Winter anzusehen. Buntrindige Sträucher, Bäume etc. dazwischen, darunter waren jede Menge unterschiedliche Schneeglöckchen. Einfach nur schön. Ja, und was soll ich sagen, trotz aller widerstrebender Bemühungen meinerseits, haben sie mich doch so ein bisschen angefixt. Ein Galanthus elwesii bekam ich während der Reise geschenkt und ein Galanthus "Magnet " kaufte ich mir als Erinnerung in Anglesey Abbey und weil es im vorigen Jahr mit einer neuen Reise im Frühjahr nicht so recht klappte, habe ich mir als Entschädigung selbst noch einige zum Geburtstag geschenkt. Tja, und jetzt ist es das gleiche Spiel wie voriges Jahr. Sie lassen sie sich wieder nicht blicken. Nichts, Aber in der Erde rumpulen möchte ich noch nicht.Noch kann ich mich beherrschen Nachher knicke ich in meiner Ungeduld eventuelle unterirdische Triebe ab. Hach, ist das alles schwierig.
Stattdessen lachen mich wie zum Hohn die weißen Sticker an, die ich als Gedankenstütze in der Erde ließ. Gut ich habe ja auch noch nicht wieder Geburtstag, aber so ein kleines bisschen könnten sie ja sich doch schon als Vorfreude zeigen. Hach. Hach? Hach!
Ich werde noch mal genau nachsehen gehen;-)
Vor 2 Jahren bin ich im Frühjahr mit einer Reisegruppe nach England gefahren. Hauptsächlich um mir die englischen Gärten im Winter anzusehen. Buntrindige Sträucher, Bäume etc. dazwischen, darunter waren jede Menge unterschiedliche Schneeglöckchen. Einfach nur schön. Ja, und was soll ich sagen, trotz aller widerstrebender Bemühungen meinerseits, haben sie mich doch so ein bisschen angefixt. Ein Galanthus elwesii bekam ich während der Reise geschenkt und ein Galanthus "Magnet " kaufte ich mir als Erinnerung in Anglesey Abbey und weil es im vorigen Jahr mit einer neuen Reise im Frühjahr nicht so recht klappte, habe ich mir als Entschädigung selbst noch einige zum Geburtstag geschenkt. Tja, und jetzt ist es das gleiche Spiel wie voriges Jahr. Sie lassen sie sich wieder nicht blicken. Nichts, Aber in der Erde rumpulen möchte ich noch nicht.Noch kann ich mich beherrschen Nachher knicke ich in meiner Ungeduld eventuelle unterirdische Triebe ab. Hach, ist das alles schwierig.
Stattdessen lachen mich wie zum Hohn die weißen Sticker an, die ich als Gedankenstütze in der Erde ließ. Gut ich habe ja auch noch nicht wieder Geburtstag, aber so ein kleines bisschen könnten sie ja sich doch schon als Vorfreude zeigen. Hach. Hach? Hach!
Ich werde noch mal genau nachsehen gehen;-)
Sonntag, 4. Januar 2015
10 Jahre später
sieht der Plan dann so aus.
Einiges ist dazugekommen, einiges wurde wegrationalisiert. Die Fichtenreihe zum Nachbarn hin fiel dem Garagenanbau zum Opfer. Ich habe es nicht einen Tag bedauert. Fichten sind Waldbäume und lediglich die Verwendung als Weihnachtsbaum, rechtfertig in meinen Augen die Anpflanzung im Garten. Alles andere ist nur Quälerei für die Gärtnerin;-)
Obwohl der Garagenanbau einiges an Platz schluckte, habe ich doch jetzt mehr, viel mehr Möglichkeiten, als mit der Fichtenreihe.
Parallel zum Nachbarn wächst hinter einem 1m breiten Staudenbeet eine schmalbleibende Eibenhecke. Ich habe mir extra Taxus baccata fastigiata ausgesucht, in der Hoffnung , dass ich sie nicht schneiden muss. Die Höhe reguliere ich irgendwann mal im Winter nebenher.Dies dauert aber noch einige Jahre. Im Moment sind die höchsten Eiben gerade einen Meter groß.
Weggekommen ist auch die Ligusterhecke, die den Hof vom hinteren Teil des Garten trennte. Besonders das 2. Schneiden im Sommer, wenn die Stauden gerade so richtig Schwung holten, nervte mich. Entweder ich hangelte wie ein Storch durchs Beet (Haltungsnote 6.0) oder nahm Kollateralschaden in Kauf. Für einen vernünftigen ca. 50cm breiten Arbeitsweg zwischen Stauden und Hecke war mir der Platz zu schade. Nee, weg damit. Stattdessen habe ich das Staudenbeet verbreitert und mehrere Hamamelissträucher , die im Sommer Sichtschutz geben, dazwischen gepflanzt. Im Moment blüht gerade Jelena.
Die anderen lassen sich noch Zeit.
Vor unserem Grundstück ist ein schmaler Streifen, der der Stadt gehört. Bis zum Garagenanbau war dieser Streifen mehr oder weniger ein Hundeklosett mit Rasen, der den Namen nicht verdient. Da wir auf dem Streifen sowieso das Gras mähten, pflanzte ich ihn so langsam mit meinen überzähligen Stauden zu. Eine Beberitzenreihe und ein großer Haufen Fetthenne( Sedum telephium) machte den Anfang.
Einiges ist dazugekommen, einiges wurde wegrationalisiert. Die Fichtenreihe zum Nachbarn hin fiel dem Garagenanbau zum Opfer. Ich habe es nicht einen Tag bedauert. Fichten sind Waldbäume und lediglich die Verwendung als Weihnachtsbaum, rechtfertig in meinen Augen die Anpflanzung im Garten. Alles andere ist nur Quälerei für die Gärtnerin;-)
Obwohl der Garagenanbau einiges an Platz schluckte, habe ich doch jetzt mehr, viel mehr Möglichkeiten, als mit der Fichtenreihe.
Parallel zum Nachbarn wächst hinter einem 1m breiten Staudenbeet eine schmalbleibende Eibenhecke. Ich habe mir extra Taxus baccata fastigiata ausgesucht, in der Hoffnung , dass ich sie nicht schneiden muss. Die Höhe reguliere ich irgendwann mal im Winter nebenher.Dies dauert aber noch einige Jahre. Im Moment sind die höchsten Eiben gerade einen Meter groß.
Weggekommen ist auch die Ligusterhecke, die den Hof vom hinteren Teil des Garten trennte. Besonders das 2. Schneiden im Sommer, wenn die Stauden gerade so richtig Schwung holten, nervte mich. Entweder ich hangelte wie ein Storch durchs Beet (Haltungsnote 6.0) oder nahm Kollateralschaden in Kauf. Für einen vernünftigen ca. 50cm breiten Arbeitsweg zwischen Stauden und Hecke war mir der Platz zu schade. Nee, weg damit. Stattdessen habe ich das Staudenbeet verbreitert und mehrere Hamamelissträucher , die im Sommer Sichtschutz geben, dazwischen gepflanzt. Im Moment blüht gerade Jelena.
Die anderen lassen sich noch Zeit.
Vor unserem Grundstück ist ein schmaler Streifen, der der Stadt gehört. Bis zum Garagenanbau war dieser Streifen mehr oder weniger ein Hundeklosett mit Rasen, der den Namen nicht verdient. Da wir auf dem Streifen sowieso das Gras mähten, pflanzte ich ihn so langsam mit meinen überzähligen Stauden zu. Eine Beberitzenreihe und ein großer Haufen Fetthenne( Sedum telephium) machte den Anfang.
Freitag, 2. Januar 2015
Was macht frau so im Winter?!
Sie schaut sich alte Fotos an.
Dabei bin ich doch glatt über die Sicherungskopien meiner alten Homepage gestolpert , die vor Jahren zu Recht wegen mangelnder Beachtung abgeschaltet wurde.
Jedenfalls ist mir dabei mein "stylischer" alter Gartenplan von 2004 ins Auge gefallen. Damals wohnten wir gerade das 4 .Jahr hier, hatten die Garage an das Haus anbauen lassen und die Scheune war dazugekommen,im Garten hatte ich schon so einiges verändert. .Der kleine Teich vor der Scheune,die sogenannte 0-Serie, sowie der Schwimmteich waren angelegt und hatten ihre 2. und 1.Saison hinter sich, Stauden- und Gemüsebeete waren vergrößert bzw. neu dazugekommen.
der Hof mit dem großen Apfelbaum
der Blick von der Scheune Richtung Haus
der kleine Teich, die Scheune und dahinter der Schwimmteich
mein Gemüsegarten
und ein eiskalter Blick zurück;-)
Dabei bin ich doch glatt über die Sicherungskopien meiner alten Homepage gestolpert , die vor Jahren zu Recht wegen mangelnder Beachtung abgeschaltet wurde.
Jedenfalls ist mir dabei mein "stylischer" alter Gartenplan von 2004 ins Auge gefallen. Damals wohnten wir gerade das 4 .Jahr hier, hatten die Garage an das Haus anbauen lassen und die Scheune war dazugekommen,im Garten hatte ich schon so einiges verändert. .Der kleine Teich vor der Scheune,die sogenannte 0-Serie, sowie der Schwimmteich waren angelegt und hatten ihre 2. und 1.Saison hinter sich, Stauden- und Gemüsebeete waren vergrößert bzw. neu dazugekommen.
Am linken Rand der Vorgarten mit dem Wohnhaus, dahinter der Hof mit der Werkstatt und dem großen alten Apfelbaum, danach die Hecke, weiter nach rechts oben der Gemüsegarten, rechts unten in der Ecke der Schwimmteich, mit dem Wall vom Erdaushub. Wenn man dann langsam mit den Augen wieder Richtung Hof schaut, die Scheune,davor der 2. Teil der Ligusterhecke und der kleine Teich samt Staudenbeet.
Unten links pflanztenunsere Vorgänger als Sicht- und Windschutz eine Fichtenreihe, die im Laufe der Zeit eine stattliche Höhe von 9m erreicht hatte und alles an Wasser wegsoff, was sie mit ihren Wurzeln nur erreichen konnte.
Und jetzt noch ein paar alte Bilder aus der Zeit
die Straßenseite mit den Fichtender Hof mit dem großen Apfelbaum
der Blick von der Scheune Richtung Haus
der kleine Teich, die Scheune und dahinter der Schwimmteich
mein Gemüsegarten
Donnerstag, 1. Januar 2015
Die Vorsätze
sind noch frisch und ich versuche mich am bloggen.
Der Auslöser dafür ist/war der stundenlange konzeptlose Entwurf eines Fotobuches über meinen Garten. Immer das gleiche Spiel, welche und wie viele Bilder nehme ich rein (eigentlich alle), wie gestalte ich das Ganze und was will ich überhaupt damit erreichen. Für mich selber beantworte ich die Frage glasklar, um andere zu beeindrucken und gleichzeitig ein bisschen aktuell zu sein. So sehe ich mich das Buch locker lässig aus der Tasche ziehend und es meinem Gegenüber elegant rüberreichend "Schau doch mal..."
Ein Problem, welches sich dann aber stellt, ist -ich kann das große schwere Fotobuch ja nicht ständig in meiner Tasche mitschleppen-, dass mein Bücherschrank nicht wachsen will. Trotz kontinuierlich drückender Bücher von innen.
Hm, also ist ein Blog vielleicht doch eher dafür geeignet. Schließlich lässt sich ein Link (noch) wunderbar im Hirn abspeichern und dann klingt es nicht minder beeindruckend "Sieh doch mal auf meinem Blog nach" *protz, protz*
Ich probiere es jetzt einfach aus und bin selber gespannt, wie lange ich dabei bleibe.
Der Auslöser dafür ist/war der stundenlange konzeptlose Entwurf eines Fotobuches über meinen Garten. Immer das gleiche Spiel, welche und wie viele Bilder nehme ich rein (eigentlich alle), wie gestalte ich das Ganze und was will ich überhaupt damit erreichen. Für mich selber beantworte ich die Frage glasklar, um andere zu beeindrucken und gleichzeitig ein bisschen aktuell zu sein. So sehe ich mich das Buch locker lässig aus der Tasche ziehend und es meinem Gegenüber elegant rüberreichend "Schau doch mal..."
Ein Problem, welches sich dann aber stellt, ist -ich kann das große schwere Fotobuch ja nicht ständig in meiner Tasche mitschleppen-, dass mein Bücherschrank nicht wachsen will. Trotz kontinuierlich drückender Bücher von innen.
Hm, also ist ein Blog vielleicht doch eher dafür geeignet. Schließlich lässt sich ein Link (noch) wunderbar im Hirn abspeichern und dann klingt es nicht minder beeindruckend "Sieh doch mal auf meinem Blog nach" *protz, protz*
Ich probiere es jetzt einfach aus und bin selber gespannt, wie lange ich dabei bleibe.
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