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Freitag, 25. September 2015

Herbstlicht

Ich mag es, wenn der Sonnenaufgang im Herbst so milchig neblig daherkommt. Vieles liegt noch im Schatten, die Farben beißen sich nicht und die Konturen sind nicht ganz so scharf.


der Südweg

der Blick in den hinteren Garten über das Hamamelisbeet
Teil des Dreieckbeetes

Das Licht fängt sich in den Wassertropfen. 


Für mich ist das Harmonie pur, Herbst eben;-)

Donnerstag, 3. September 2015

Regen bringt Segen

Endlich hat es geregnet. 

Die vorherrschenden Farben Schlappgrün und Aufgebendbraun sind größtenteils verschwunden. Auch die Wiese erstrahlt in einer einheitlichen grünbraunen Höhe gleich viel frischer.

Und es kommen wieder andere Farbe ins Spiel. 






15 Liter pro Quadratmeter beruhigen nicht nur das Gärtnerinnengemüt. Was bin ich froh, dass die Hitze vorbei ist.

Willkommen Herbst!

Dienstag, 26. Mai 2015

Frühsommer

soll es laut Phänologischem Kalender sein, wenn der schwarze Holunder weiß und die Gräser anfangen zu blühen.

Macht er.  
Jetzt noch bisschen kühl (haben wir) und nass (zu wenig) und es wird eine Bombenernte.

Dieses Jahr blüht auch mein Poa labillardieri zum ersten Mal. Keine Ahnung , ob es an dem ausgefallenen Winter liegt oder ob es jetzt nur richtig Schwung geholt hat. Die Jahre vorher ist mir nie eine Blütenrispe aufgefallen.

Ansonsten grünt es so schön vor sich hin

Die üblichen Verdächtigen, ähm Schleimer sind reichlich unterwegs. Ich will gar nicht hochrechnen, wieviele es insgesamt im Garten sind.Die muss ich mir nicht noch groß ansehen*grrhh*

Der Mohn steht in den Startlöchern


und wenn man entspannt den Küken beim Picken zusieht- ich bin immer noch ganz verliebt in den Dutt-,

läuft frau sowas blauschillerndes fast über den Schuh

Donnerstag, 14. Mai 2015

Es ist so saftig grün

dass ich immer noch voll Wonne reinbeißen könnte. Eigentlich ist der Herbst meine Lieblingsjahreszeit, aber wer kann diesem frischen Grün schon widerstehen. Ich nicht, und deshalb liege ich die meiste Zeit,wenn ich kann, platt in der Wiese und freue mich ganz dicht an den unterschiedlichen Grüntönen und Blattkontrasten und bestaune nebenbei die ganzen vielen Kleinigkeiten.
 Zum Beispiel:
Meine Halesia carolina blüht zum ersten Mal.

Die Mischung von Saxifraga und Myosotis ist einfach nur umwerfend zart. 

Die Akeleien erobern, wenn man sie lässt, jeden freien Platz

Die Rotbuchenhecke prankt in den unterschiedlichsten Rottönen. (Das Schöllkraut auch:-( )

Die Fröschen quaken ihre Lebensfreude um die Wette aus dem Hals.

Der Flieder duftet und die Tulpen krawallen durchs Beet
(Ich finde, es ist eine Klasse-muntermachende-Farbmischung, kam ganz ohne mein Zutun.)

Der Salat sprießt und nun sage einer, dies sei nicht romantisch


Besonders stolz bin ich im Moment  auf meine unterschiedlichen Grüntöne im Hamamelisbeet.

Bevor ich den alten vergreisten Apfelbaum massiv zurückschneiden musste, war es das Beet mit dem meisten Schatten im Garten. Ich hatte dort ganz bewusst den Schwerpunkt auf Blattkontraste und weniger auf Blüten gelegt.
Trotz fehlendem Schatten funktioniert es auch bei mehr Sonne dank der Mulchschicht noch ganz gut und irgendwann , so in gefühlt 1000 Jahren, machen vielleicht auch die neuen Sträucher wieder mehr Schatten.
Ich könnte noch ganz viele Bilder einstellen,eben weil ich von der schönen Jahreszeit nicht genug bekommen kann. Hier noch ein paar, ganz Selbstbeherrschung,
 der Vorvorgarten
 der Vorgarten
 der Blick von der Scheune über den Hof
 der Südweg
 das noch namenlose Beet und noch ein paar Kleinigkeiten, die mir ins Auge gefallen sind