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Dienstag, 29. August 2017

Agapanthus

Die Saison ist fast durch. Die ersten sind verblüht, die letzten blühen gerade noch. Und sie haben definitiv Suchtpotential. Ich komme an keinem Agapanthus mehr vorbei, ohne genauer hinzusehen, ob ich ihn nicht doch noch unbedingt brauche.

Agapanthus im Gegenlicht, die weißen sind 'White Ice' und Glacier stream',
wobei 'Glacier stream' die dünneren Stängel hat

Als letztes rettete ich 'Charlotte' aus dem Resteregal im Baumarkt.  Ein kleines Dingelchen mit reichlich abgeblühten Blütenständen und schöner Blüte. Zuhause gönnte ich ihr einen neuen größeren Topf mit besserer Erde.
Agapanthus africanus 'Charlotte'

Voriges Jahr brachte ich mir 'Dr. Brouwer' mit. Er hat sehr dunkle Blüten, aber auch sehr lange Blütenstängel. Eigentlich ein Ausschlusskriterium, weil die Blüten im Regen immer abknicken. Einfach hatte er es dieses Jahr nicht, stand er doch genau in der Einflugschneise der Katze und lag des öfteren rum, so dass sich seine Blütenstängel regelrecht um die Pflanze wanden.
Ein Jahr gebe ich ihm noch, wenn er sich dann nicht aufrafft und die Blüten straff nach oben richtet, muss er Platz für andere machen. Hier werden schließlich Prioritäten gesetzt und nicht einfach so drumrum gewunden.

Besonders spannend machte es dieses Jahr 'Midnight cascade'. Im Frühjahr, als ich sie aus dem Winterquartier holte, dachte ich schon, sie hätte es erlebt. Viel Leben war da nicht mehr im Topf. Aber so ein bisschen gutes Zureden hilft immer . Erst ein Blättchen, dann ein Fächer, dann eine vielversprechende Knospe, und ein Blütchen und noch ein Blütchen, ganz kaskadenmäßig langsam ausgepackt und dann doch die ganze Blütendolde.Ist schon spannend. Vielleicht schaffen wir zusammen in den nächsten Jahren auch noch mehr Dolden.
Agapanthus 'midnight cascade'
Gleich daneben steht 'Purple delight'. Sie sprang mir vorigen Herbst in England in den Einkaufskorb. Ich war gespannt auf die Blütenfarbe. Ein wirklich schönes Zwielicht auf dickem Stängel.Genial.
Agapanthus 'purple delight'

Eine schöne Farbe bietet in meinen Augen auch 'Liams lilac', einer meiner Favoriten, 
Agapanthus 'Liams lilac'
ansonsten wäre als Himmelsstürmer noch 'Purple cloud' zu nennen. Groß und dunkel.
Agapanthus 'purple cloud'
Einen auf ganz große Blüte und zweifarbig macht 'Queen mum'. Sie ist noch größer als 'Enigma', die dieses Jahr nicht geblüht hat. Wahrscheinlich hatte ich voriges Jahr nicht ausreichend gedüngt.

Hier die ganze Parade noch einmal 3 Wochen später, im Vordergrund 'Queen mum', daneben der sich windende 'Dr. Brouwer'.
Agapanthen sind schon toll:)

Samstag, 8. Juli 2017

Oma-Pflanzen

... sind angeblich Zimmerblumen mit leicht angestaubten Image, weil sie gerade nicht so angesagt sind.
Gibt man den Begriff bei google ein, werden  als ähnliche Suchanfragen Schusterpalme, Bogenhanf, Buntnessel und Monstera vorgeschlagen. Na Klasse, ich bin keine Oma, aber ich habe sie alle, mag sie und verteidige sie notfalls auch mit der Gießkanne.
So wohnt bei uns seit Jahrzehnten eine Monstera hinter dem Fernseher.  Am Wohnzimmerfenster hält sich eine Sanseverie straff aufrecht, während sich daneben die Porzellanblume in Kreise legt, unterstützt von einer Grünlilie, die tapfer ein Kindel nach dem anderen produziert.
Am Badfenster verhindert die Schusterpalme ungewollte Einblicke und die Buntnessel wartet meist als kurzgeschnittener Wassersteckling auf ihre weitere Verwendung.
Auf den anderen Fensterbrettern reihen sich noch Begonien, Clivie, Christusdorn, Elefantenohr und Usambaraveilchen und etliche andere ein.

Womit wir bei den Usambaraveilchen, den Saintpaulia wären. Sie  kommen und gehen bei mir.
Manchmal halten sie sehr lange aus, manchmal nicht. Manchmal springen sie mir in den Einkaufskorb. Manchmal kommt nur ein Blatt mit. Ich mag ihre Unkompliziertheit und es ist immer wieder spannend, welche Blütenfarbe sie haben.

Durch Zufall bin ich dann über einen Bericht gestolpert, in dem es um Usambaraveilchen mit panaschierten Blättern ging.
Ha, es gibt panaschierte Usambaraveilchen?! *Augen auf, ganz weit auf* Das gibt's doch nicht. Warum hat mir das noch keiner gesagt?!  Die Schnappatmung setze ein und ich fiel sofort in den Habenmuss-Modus. Panaschierte Saintpaulias, nicht mehr ohne mich und meine Fensterbretter, geht ja gar nicht...

Dank Internet findet sich vieles und ich fand eine Sammlerin, die über ebay Blätter ihrer Usambaraveilchensammlung abgab. Unter anderen auch panaschierte. Sie bot sie aber nur in Kollektion an. Ich hatte keine Ahnung, dass sie auch in Größe und Blattform varieren. Was soll's, nehmen wir also noch paar andere dazu. Es ist eh Weihnachten.

Zwischen den Jahren, es war gerade kein Frost und ich drängelte schon ein klitzekleines bisschen, kam ein Päckchen mit insgesamt 30 Blättern in 17 Sorten. Gut verpackt, perfekt beschriftet und ich überlegte, wie ich sie platzsparend bewurzeln lasse, ohne sie durcheinander zubringen.
Die Lösung war ein Edding und eine Anzuchtplatte , der ich eine Haube überstülpte. Lange tat sich nichts. Aber dann.....


1,5 Monate später die ersten Blättchen. 

Heute habe ich sie auseinander genommen, wobei die konische Form der Töpfchen sehr hilfreich war. Die Wurzelballen rutschten problemlos aus der Platte.

Und jetzt habe ich meine eigene Kollektion, passend für ein ganzes Fensterbrett:)

Ich nehme an, dass sich die Blattfarben noch etwas ändern. Sie haben die letzte Zeit in der Anzuchterde bestimmt gehungert. Dafür waren die Wurzelballen schön kompakt.

Freitag, 3. Juni 2016

Marlene

ich liebe sie einfach. Für mich ist sie die Schönste. Jedes Jahr könnte ich aufs Neue schwärmen... diese Farbe, diese Erscheinung.Für mich ist sie der tollste Mohn der Welt. Genauer gesagt, des Staudenmohnes, lat. Papaver orientalis.
Angefangen hatte es in der Staudengärtnerei Zeppelin in Laufen, die ich mir vor Jahren ansah. Dort sprangen mir 'Karine' und 'Juliane' in den Einkaufskorb. Beides schöne rosafarbene Auslesen.
Sie sind leider in meinem Garten nicht mehr vertreten. Obwohl Papaver eigentlich(!) nicht tot zu kriegen ist, bei denen hatte ich es geschafft. Überwuchert von höheren Stauden mögen sie nicht so.

Nach einem Blick auf die Homepage der Staudengärtnerei Zeppelin.. ich könnte es ja noch mal mit den beiden probieren... .hm.. entweder, sie haben keine mehr oder sie bieten nur jetzt keine an.. hm.. beobachten... hm

Aber ich habe je noch Marlene


und den gefransten Türkenlouis

und seit dieser Woche noch Beauty of Livermere
sie fiel mir wegen ihrer sehr großen Blüten auf.

Dann sollte ich noch diese haben. Erworben vor einem Jahr auf der Staudenbörse in Berlin.
(Es ist immer gut ein Beweisfoto zu haben;-))
aber von wegen, stattdessen habe ich diese  Namenlose

Der einzige Pluspunkt, sie harmoniert ganz gut mit dem Geum 'Feuerball' links. Nur geplant war das so  nicht.

Dienstag, 5. April 2016

Sanguinaria canadensis

ist mein Star in diesem Frühling. Gerade 20cm hoch, ganz zart, unkompliziert, dabei bisschen giftig, aber wer will so schönes schon essen. Nein, dafür gehe ich lieber in die Knie und schaue es mir genauer an.
Früh morgens hat sie noch alles fein ordentlich hochgeklappt. 


Mittags sind die Blüten weit offen 



und abends wird wieder aufgeräumt und zusammen geklappt. 

Das erfreut mein Gärtnerherz. Da fällt am Abend aus der Hand gefallenes Gartenwerkzeug gar nicht mehr auf. Gegensätze sind bekanntlich das A und O der Gartengestaltung;-)

Die nächste Steigerungsform wäre die gefüllte Variante, Sanguinaria canadensis 'multiplex'. Nicht ganz billig, aber erhältlich. Sie soll ausdauernder blühen.
Ich bin mit meiner einfachen Form vollauf zufrieden. Möge das Schätzelein sich weiter ausbreiten,hach......

Donnerstag, 29. Oktober 2015

Oktobernebel

Die letzten Tage geben wettertechnisch noch mal alles. Heute morgen lockte mich der Hochnebel endgültig aus dem Haus.
Leider merkte ich erst beim Überspielen der Bilder, dass sich die Einstellung der Kamera in der Bildauflösung verstellt hatte.
Deshalb nur dies eine. Es zeigt meine Eselsbrücke zum Zeit umstellen;-). 
Im Frühjahr kommen die Stühle vor's Haus und im Herbst zurück ins Haus. 

Aber etwas ist doch noch geworden. Meine "Asternauslese". Die meisten fallen namenmäßig wieder unter die "ja,ähm-Fraktion" -Namen merke ich mir doch glatt, brauche ich nicht aufschreiben- von wegen.*schäm*
'Violetta' war mal dabei(dunkellila), die kleinen Blüten gehören zur waagerechten Herbstaster (Aster lateriflorus var. horizontalis 'Lady in Black'), die Samenstände zu Aster divaricatus. Und dann hört es auch schon auf. Die helllilanen sind Aster dumosus, sie habe ich von unseren Vorbesitzern übernommen. Die großblütige hellblaue rettete ich namenlos aus dem Hühnergarten. Die rosanen sind Sämlinge von "Alma Pötschke".Die weiße große ist eine Scheinaster (Boltonia asteroides)und gehört wahrscheinlich nicht zu den Astern. Aber sie blüht und blüht und blüht. Ich mag sie.


Die nächsten Tage sollen schön bleiben, da reicht es bestimmt zu weiteren Gartenbildern.

Freitag, 31. Juli 2015

Agapanthus

ich mag diese Südafrikaner. Sie sind unkompliziert, bekommen fast keine Krankheiten, Schnecken mögen sie  nicht, die meisten sind laubeinziehend und können damit fast im dunkeln, frostfrei überwintert werden und wenn sie blühen, sind sie eine Schau.
Dabei hatte mein Start mit ihnen so einiges an Frustpotenzial. Die ersten drei Wurzelrhizome sprangen mir im Baumarkt in den Einkaufswagen, lagen sie doch da mit hübsch gedrucktem Blütenbild gleich neben Dahlien und Cannas. Das richtige für Anfänger wie mich,dachte ich.
Von den dreien trieb nur eine aus, die machte dann auch prächtiges Laub und nach ein paar Jahren schob sie die erste Blüte in einem wunderschönen Dunkelblau an einem endlos langen, dünnen Blütenstiel. 
Ich freute mich, bis der erste Regen und ein wenig Wind kam. Danach war der endlos lange Blütenstiel nur noch halb so hoch und meine Blüte zeigte geknickt zur Erde. Na gut, dachte ich mir, braucht sie eben doch ein bisschen liebevolle Stütze. Ich richte die Blüte samt Stiel wieder auf, stäbte sie vorschriftsmäßig und der nächste ,ich betone, Windhauch kam. Plopp, meine Blüte hing ein Stück über dem alten Knick erneut geknickt nach unten. Na hee, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.

Ich machte mich schlau und las im Internet, dass die meisten der im Baumarkt angebotenen Rhizome von Schmucklilien stammen, die direkt als Schnittblume für Gewächshäuser gezüchtet werden. Klasse, da ist ja auch kein Wind. Ich wollte aber nicht in die Schnittblumenproduktion einsteigen. 
Desweiteren las ich, dass es Sorten mit dickeren Stielen gibt, denen Wind und Regen nicht so viel ausmachen und die genauso hübsch bzw. noch hübscher blühen. Die meisten dieser Sorten kommen aus England bzw. den Niederlanden. 
Nun liegen GB und NL nicht gerade bei uns um die Ecke. Aber auch in Deutschland gibt es bereits einen Agapanthuszüchter, der verschiedene Sorten anbietet. 
Dieser ist auch zum Staudenmarkt im botanischen Garten in Berlin vertreten. Was lag also näher, als mir dort ein paar Pflanzen mitbringen zu lassen. Ich dachte so an ein bis zwei. Frau will ja nicht gleich übertreiben.  Ruckzuck hatte ich meine Wunschliste zusammen. Als must have wurden mir "Enigma" und "Purple cloud" empfohlen. Das war vor ca. 5 Jahren und das ist jetzt...
von li. nach re.
Glacier Stream, Luna, Lavender Haze, Peter Pan, Purple Cloud,
Golden Drop,Septemberhemel und Midnight cascade, 
 einmal hier
von li. nach re.
Blue Triumphator, Liams lilac, Queen mum, White Ice und Enigma
und einmal da;-)

Aus meinen 1-2 sind mittlerweile 14 geworden und.... ich habe noch nicht genug.
Agapanthus Queen mum
Agapanthus White Ice
Agapanthus Enigma
 Enigma ist immer noch mein Favorit. Sie macht schon im Knospenstadium ein Feuerwerk auf. Die Blüte ähnelt später der Queen mum. Die hohen dunkelblauen, wie Purple cloud lassen sich noch Zeit.
ganz vorn
Evening star, Septemberhemel und der höchste Purple Cloud
Auf der vorjährigen Englandreise ist mir noch der panschierte Agapanthus  Golden Drop als Versuchskaninchen in den Koffer gesprungen.
Als ich ihn im Frühjahr aus dem Winterquartier holte, sah er nicht sehr vital aus -wie fast alle meine Englandmitbringsel-.

Agapanthus Golden Drop
Aber jetzt, immerhin eine Blüte. 
Es wird.

Donnerstag, 30. Juli 2015

Gestern abend

rahmte plötzlich ein Regenbogen unseren Garten. Durchaus angemessen, wie ich fand;-)
Um ihn ganz auf das Foto zu bekommen, hätten mir Flügel wachsen müssen, so tat es zur Häfte nur die Dachbodenluke.

Ansonsten
.... ohne viele Worte.

 Es ist Ende Juli und hier blühen die Herbst(!)anemonen

  und Herbst(!)alpenveilchen. 

Und noch ein hübscher Blüher. .
Verbena hastata
Es gibt sie in rosa und violett. 
Aber Vorsicht, hat man in einem Jahr ein oder zwei, hat man im nächsten Jahr schon ein- oder zweihundert.Tendenz steigend. Ich jäte sie mittlerweile rigoros und es sind immer noch genug.

Montag, 27. Juli 2015

Phlox

Ganz am Anfang meiner Gartengestaltung ging es mir so, wie wahrscheinlich allen anderen. Man übernimmt freudig aus anderen Gärten die überschüssigen Pflanzen.


Ich bekam einfarbigen härtegetesteten, widerstandsfähigen lilanen Phlox aus meinem Elternhaus, weißen, supergesunden, langblühenden Phlox von einer Freundin und noch ein paar namenlose von Bekannten.
Dazu sprangen mir im Laufe der Jahre auch ein paar Sorten, wie z.B. Düsterlohe, Kirchenfürst, Uspech, Blue Paradise und Gräfin von Schwerin (mein Lieblingsphlox) und noch etliche andere
Gräfin von Schwerin

in den Einkaufskorb. Eine Bride, an deren genauen Namen ich mich aber nicht mehr erinnere, war auch mal dabei.
Diese mendeln sich jetzt fröhlich kreuz und quer durch den Garten. Während der Blüte bekommen dann die hübschesten und gesündesten ein Bändel um den entzückenden Blütenhals, damit ich weiß, welche sich aussamen dürfen und spätestens beim Rückschnitt im Winter, welche erhaltenswert sind und um keinen Preis dem Spaten zum Opfer fallen dürfen.

.... und dann, lasse ich mich in jedem Jahr aufs neuen von den Sämlingen überraschen
Sämlinge 2015
Frei nach Loriot, ein Leben ohne Phlox ist möglich, aber sinnlos;-)

Samstag, 18. Juli 2015

Der Teufel steckt wie immer im Detail

Nach dem Chaos vom letzten Post wollte ich jetzt ganz geordnet mal ein paar Phloxsämlinge zeigen, die sich in meinem Garten breitmachen. Aber dies hat noch Zeit, die Phloxe holen gerade Schwung. Die Hochblüte ist bei mir in meinem Garten noch nicht erreicht.
Stattdessen fiel mir beim Fotografieren meine kleine Engländerin wieder auf.
Ich war vergangenes Jahr im Juli mit einer Reisegruppe in England und hatte mir von dort einige Pflanzen mitgebracht. Es war dieser Anbieter mit dieser Reise. Über die Reise schreibe ich mit Sicherheit noch mal, wenn es nass und kalt ist. Die Mischung aus alten und neuen Gärten hatte mich sofort angesprochen.
Unter anderem  waren wir auch in The Manor House in Upton Grey, einem Gertrude Jekyll Garten, in dem mir diese Pflanze fast ins Auge stach.

Eine Berkheya wie ich auf Nachfrage erfuhr. Kakteen sind nicht so mein Ding, aber diese stachlige Schönheit gefiel mir.  In dem Pflanzenshop in Wisley sprang sie mir dann kurz entschlossen in den Einkaufskorb.  Frei nach dem Motto:" Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, wer weiß, ob ich sowas üüüberhaupt in Deutschland bekomme" und ich bin mir ganz sicher, ich hätte mich schwarz geärgert, wenn ich sie nicht mitgenommen hätte.Und jetzt kommt das "Aber".
Ich hätte es wissen müssen. Welche Pflanze hat schon nur einen Namen. Es gibt immer mehrere Unterarten. Während die Berkheya in Upton Grey bestimmt eine purpurea ist,
sieht meine so aus und ist damit eher eine Berkheya cirsiifolia. Auch ganz hübsch und wie ich jetzt nach genauerem googlen weiß, nicht ganz so winterhart wie die purpurea. Na gut, es bleibt spannend. Der letzte Winter war ja kein Winter und nachdem sie schon in diesem die Blätter einfach vermatschen ließ und auf Nimmerwiedersehen verschwand, war ich erstaunt, dass sich im Frühjahr überhaupt was tat.
Schau'n wir mal, vielleicht hat sie sich jetzt in dem einen Jahr so etabliert, dass sie auch richtige Lausitzer Winter aushält und ich suche weiter nach einer purpurea. Die hätte ich gern auch noch.
Frau braucht schließlich eine korrekte purpure Erinnerung an The Manor House.