Donnerstag, 30. April 2020

4/12

Bevor heute abend die Hexen fliegen, der 12tel Blick des Monats April noch ohne Besenstiel;)

Dienstag, 31. März 2020

3/12

Ganz frisch geschossen, das Bild vom heutigen Tag, dem letzten im Monat März.


Nachdem es Anfang des Monats sehr warm war,die Vegetation bestimmt 3 Wochen zeitiger gegenüber den vergangenen Jahren  und Schneeglöckchen, Krokus und Co im Zeitraffer geblüht haben, hat es sich jetzt wieder abgekühlt. Es ist mir sehr recht. Der Sommer wird sicher wieder heiß und trocken.Da müssen wir damit nicht auch noch eher anfangen.
Wunsch des Monats: Bißchen mehr Nass von oben wäre nicht schlecht.

Samstag, 29. Februar 2020

2/12

Heute, der 29. 2 , kommt auch nicht so häufig vor. Der Februar verabschiedete sich so wie der Winter war. Nasspatsch, bißchen Schnee, der nicht liegen blieb. Jetzt muss der Winter aber auch nicht mehr groß anfangen.

Der Rückschnitt der Stauden ist begonnen. Das Schilf im Schwimmteich steht noch. Der erste Winter ohne tragfähigem Eis. 

Freitag, 31. Januar 2020

1/12

Neues Jahr, fast neuer Blick. Im Januar hat es diesmal nur für Raureif gereicht. Kein Schnee weit und breit und trotzdem lasse ich den Garten noch im Winterschlaf.

Dienstag, 31. Dezember 2019

12/12

Den letzten Tag gab es sogar noch ein wenig Sonne. Ein passender Abschied 2019.

Auf ein Neues!

Samstag, 30. November 2019

11/12

Die Zeit rast. Schon wieder letzter Tag des Monates. Zeit für den Monatsblick.

Freitag, 8. November 2019

Novemberstrauß

Anfang des Monats binde ich immer einen Geburtstagsstrauß für meine Schwester. Diesmal ist es ein reiner Trockenstrauß aus Ästen, Samenständen und Gräsern geworden und zeigt wieviel Farbe zu dieser Zeit noch im Garten sein kann.


Donnerstag, 31. Oktober 2019

10/12

Eiskalt hat sich diesmal der Oktober verabschiedet.

Mittwoch, 16. Oktober 2019

Oktobereindrücke

Der Monat macht seinem Namen wieder alle Ehre und prangt gülden vor sich hin. Für mich ist in dieser Jahreszeit der Garten am farbigsten und bevor alle Blätter unten liegen noch ein paar Impressionen.



Der Blick aus der Haustür in den Hof zur Scheune. 

Der Blick in den hinteren Garten
Miscanthus 'Beth Chatto' hat den trockenen Sommer gut überstanden.
Es hat sehr geholfen, dass er mit seinen Wurzeln tief in Komposterde steht.

Die Schönaster ( Kalimeris incisa) ist auch ein Trockenheitskandidat.

Die Gehölzhecke hinter dem Teich. Dort leuchtet Felsenbirne in der Sonne

Der Säulenamberbaum (Liquidambar styraciflua 'Slender silhouette')
gibt farbtechnisch alles und Trockenheit macht ihm gar nichts aus.


Der Südweg. Die verwelkten Päonienblätter schneide ich noch ab.
Der Rest bleibt bis zum Frühjahr stehen. 


Der Vorvorgarten 1.Teil



Der Vorvorgarten 2.Teil
Ein Blick zurück , Richtung Haus

Der Essigbaum hatte sich irgendwann einmal ausgesamt und
darf den ehemaligen eingemauerten Misthaufen beschatten.
In dem eingemauerten Bereich lässt er sich ganz gut im Zaum halten


Montag, 30. September 2019

9/12

Sturm Mortimer lässt Töpfe fliegen. Wenn er so weitermacht, erspart er mir in nächster Zeit ein tägliches Walnüsse sammeln.



Samstag, 31. August 2019

8/12

Es ist immer noch heiß und trocken und anstrengend- so schrieb ich im letzten Monat- und so ist es geblieben.
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hätte ich jetzt gern einen schön verregneten , warmen Herbst zum Umpflanzen. Auf das die Gartenarbeit wieder Spaß macht.

Donnerstag, 1. August 2019

7/12

Es ist immer noch heiß und trocken und anstrengend und weil der letzte Tag des Monats schon gestern war, gibt es heute noch einen Blick dazu.
 Es gibt tatsächlich einen Unterschied....


es hat geregnet. 6,5l/m² ! :)

Dienstag, 16. Juli 2019

Die heißesten Tage


scheinen durch zu sein. Eine Woche lang, in der die Thermometerflüssigkeit fast immer die 40° auf der Scala schrammt, Regenwolken noch zwei weitere Wochen in ganz  entfernten Gegenden rumtrödeln, aber schon mal den Wind voraus schicken, lassen intensiv über eine Bepflanzung mit Rainfarn, Scharfgarbe, Wegwarte und Co nachdenken.
Gedanklich hatte ich mich schon von etlichen Pflanzen verabschiedet,sah ihnen beim Welken zu und war wieder erstaunt, wieviele sich nach dem Regen aufrichteten und die Blätter entrollten. Allen voran die Herbstanemone.
Am besten hat der Vorvorgarten durchgehalten. Mit seinem lehmpamp(ig)zusammengeschobenen Boden, der mich im Frühjahr regelmäßig zur Verzweiflung bringt, kann er scheinbar doch ganz gut Wasser halten.



Im restlichen Garten überwiegt das Braun. Die Samenstände lasse ich mit Absicht stehen. Sie gehören für mich zum Gartenjahr dazu.
Was im nächsten Jahr zuviel ist und stört, wird gejätet. Bis dahin kann es den Boden bedeckt halten.
Noch etwas war verblüffend. Pflanzen, die in der Erde stehen, schlappten eher, als die, die in den Fugen wuchsen.






 Trotz allem gibt's auch Farbe




und süße Kleinigkeiten

Sonntag, 30. Juni 2019

6/12

36°, die Hitze ist anstrengend und hinterlässt braune Spuren.Der Garten ist nur am Morgen und am späten Abend zu genießen.

Dies ist unsere Morgensonne;)

Dienstag, 4. Juni 2019

Marlene

legt dieses Jahr einen sehr heißen, aber  leicht derangierten Auftritt hin. Das kommt davon, wenn Mohn sich den vielleicht heißesten Tag  des Jahres zum Erblühen aussucht. Bella figura ist da nicht drin. Aber vielleicht klappt es mit den nächsten Blüten:)