Dienstag, 30. Juni 2020
Sonntag, 31. Mai 2020
Mittwoch, 13. Mai 2020
Alles neu macht der Mai
Ich finde den Mai zum Umgestalten von Beeten nicht schlecht. Die Zwiebelblüher haben sich gezeigt bzw. zeigen sich immer noch, so dass sich die Zwiebelmeuchelrate in Grenzen hält.
Ein Nachteil ist, dass die Umpflanzaktion am Anfang nicht sehr fotogen ist. Was aber fotogen geworden ist, ist der Keramikpott mit den Hauswurzen. Zu DDR-Zeiten gab es im Nachbarort ein Steinzeugwerk, welches für die Chemieindustrie Gefäße aus Ton herstellte. Die 2. und 3. Wahl fand sich dann oft in den Gärten als Regenwasserbehälter wieder. Leider sind nicht frostfest. Im Winter muss das Wasser wieder raus.
Auch wir kauften drei solcher Gefäße beim Hauskauf mit. Zwei, die immer noch zuverlässig im Sommer ihren Wasserhaltungsdienst verrichten und ein undichtes Behälteroberteil, welches mir aber auf Grund seiner Form zu schade zum Wegwerfen war.
Außerdem sperren sie sich schon mit ihrem Gewicht einem spontanen Standortwechsel. So machte ich vor einigen Jahren aus der Not eine Tugend und pflanzte meine Hauswurze in den Pott.
Jetzt war er endgültig in die Jahre gekommen und von Gestaltung und den Steinen nicht mehr viel übrig.
Ich war erstaunt, wie sehr sich die Sedum vermehrt hatten. Es ist nicht eine Neue dazugekommen, nur geteilt und neu angeordnet.
Ein Nachteil ist, dass die Umpflanzaktion am Anfang nicht sehr fotogen ist. Was aber fotogen geworden ist, ist der Keramikpott mit den Hauswurzen. Zu DDR-Zeiten gab es im Nachbarort ein Steinzeugwerk, welches für die Chemieindustrie Gefäße aus Ton herstellte. Die 2. und 3. Wahl fand sich dann oft in den Gärten als Regenwasserbehälter wieder. Leider sind nicht frostfest. Im Winter muss das Wasser wieder raus.
Auch wir kauften drei solcher Gefäße beim Hauskauf mit. Zwei, die immer noch zuverlässig im Sommer ihren Wasserhaltungsdienst verrichten und ein undichtes Behälteroberteil, welches mir aber auf Grund seiner Form zu schade zum Wegwerfen war.
Außerdem sperren sie sich schon mit ihrem Gewicht einem spontanen Standortwechsel. So machte ich vor einigen Jahren aus der Not eine Tugend und pflanzte meine Hauswurze in den Pott.
Jetzt war er endgültig in die Jahre gekommen und von Gestaltung und den Steinen nicht mehr viel übrig.
| Vorher |
Also ran ans Werk
| Alles raus.... |
| noch ein paar Schiefertafeln versenkt und anschließend die Sedum wieder rein |
Noch 2 Ansichten.
Ich war erstaunt, wie sehr sich die Sedum vermehrt hatten. Es ist nicht eine Neue dazugekommen, nur geteilt und neu angeordnet.
Jetzt ist es wieder ansehnlich, mein Sedum-Theater:)
Donnerstag, 30. April 2020
Dienstag, 31. März 2020
3/12
Ganz frisch geschossen, das Bild vom heutigen Tag, dem letzten im Monat März.
Nachdem es Anfang des Monats sehr warm war,die Vegetation bestimmt 3 Wochen zeitiger gegenüber den vergangenen Jahren und Schneeglöckchen, Krokus und Co im Zeitraffer geblüht haben, hat es sich jetzt wieder abgekühlt. Es ist mir sehr recht. Der Sommer wird sicher wieder heiß und trocken.Da müssen wir damit nicht auch noch eher anfangen.
Wunsch des Monats: Bißchen mehr Nass von oben wäre nicht schlecht.
Wunsch des Monats: Bißchen mehr Nass von oben wäre nicht schlecht.
Samstag, 29. Februar 2020
2/12
Heute, der 29. 2 , kommt auch nicht so häufig vor. Der Februar verabschiedete sich so wie der Winter war. Nasspatsch, bißchen Schnee, der nicht liegen blieb. Jetzt muss der Winter aber auch nicht mehr groß anfangen.
Der Rückschnitt der Stauden ist begonnen. Das Schilf im Schwimmteich steht noch. Der erste Winter ohne tragfähigem Eis.
Freitag, 31. Januar 2020
Dienstag, 31. Dezember 2019
Samstag, 30. November 2019
Freitag, 8. November 2019
Donnerstag, 31. Oktober 2019
Mittwoch, 16. Oktober 2019
Oktobereindrücke
Der Monat macht seinem Namen wieder alle Ehre und prangt gülden vor sich hin. Für mich ist in dieser Jahreszeit der Garten am farbigsten und bevor alle Blätter unten liegen noch ein paar Impressionen.
| Der Blick aus der Haustür in den Hof zur Scheune. |
| Der Blick in den hinteren Garten |
| Miscanthus 'Beth Chatto' hat den trockenen Sommer gut überstanden. Es hat sehr geholfen, dass er mit seinen Wurzeln tief in Komposterde steht. |
| Die Schönaster ( Kalimeris incisa) ist auch ein Trockenheitskandidat. |
| Die Gehölzhecke hinter dem Teich. Dort leuchtet Felsenbirne in der Sonne |
| Der Säulenamberbaum (Liquidambar styraciflua 'Slender silhouette') gibt farbtechnisch alles und Trockenheit macht ihm gar nichts aus. |
| Der Südweg. Die verwelkten Päonienblätter schneide ich noch ab. Der Rest bleibt bis zum Frühjahr stehen. |
| Der Vorvorgarten 1.Teil |
| Der Vorvorgarten 2.Teil |
| Ein Blick zurück , Richtung Haus |
| Der Essigbaum hatte sich irgendwann einmal ausgesamt und darf den ehemaligen eingemauerten Misthaufen beschatten. In dem eingemauerten Bereich lässt er sich ganz gut im Zaum halten |
Montag, 30. September 2019
Samstag, 31. August 2019
Donnerstag, 1. August 2019
Abonnieren
Posts (Atom)












